Die Arbeit an Vorhaben und Projekten zur Bildenden Kunst sowie zum Bereich des Schulspiels wurde in den vergangenen fünf Jahren von Kristin Treiner-Kleischmann betreut und organisiert. Sie unterrichtet überwiegend in den Jahrgangsstufen 3 und 4 und übernahm zeitgleich die Fachberatung Kunsterziehung auf Schulamtsebene.

Der Gebersdorfer „Kunstkreis“, wie er von Anfang an genannt wurde, teilte sich sowohl in einen Kurs für Bildende Kunst auf, wobei hier die Gemeinschaftsarbeit an langwierigeren, großformatigen Arbeiten im Vordergrund stand, und in einen Kurs für Tanz und Theater, welcher auf Improvisationsübungen und Bewegungsmaterial des klassischen und modernen Tanzes bis hin zur Stückentwicklung aufbaute.
Neben verschiedenartigen Auftritten am Gebersdorfer Schulfest beteiligte sich unser Kunstkreis auch an zahlreichen weiteren Vorhaben:

  • Vernissagen an der Gebersdorfer Grundschule
  • Vernissagen und Ausstellungen in Verbindung mit Beiträgen aus dem Tanz- und Theaterbereich im Rahmen der Nürnberger
    Kulturtage
  • Performanceauftritte bei offiziellen Anlässen
  • Tanztheaterprojekte im Rahmen der Nürnberger Kulturtage

In den vergangenen Schuljahren nahmen die Gebersdorfer Schüler mit folgenden jeweils ca. 25-minütigen Tanztheaterstücken
an den  Aufführungen im Schauspielhaus Nürnberg teil:

  • Schuljahr 2001/02: „Nürnberg im Jahre 2003“
  • Schuljahr 2002/03: „Die Stunde des Herrn Blau“
  • Schuljahr 2003/04: „Die wahre Geschichte von der Prinzessin auf der Erbse“
  • Schuljahr 2005/06: „Und es dauert tausend Jahre“
  • Schuljahr 2006/07: „Der uncoolste Cowboy des Universums“
  • Schuljahr 2008/09: „Die vier Elemente“

Zusammenarbeit mit Nürnberger Künstlern

  • Alexandra Rauh – Tanzlehrerin und Tanzprojektleiterin
  • Padanga – Malerin und Kunstfotografin
  • Markus Wenning – Druckgrafiker und Composer
  • Renate Schmoldt – Zeichnung und Aquarellmalerei
  • Meide Büdel – Installation
  • Künstlergruppe Nadab - Großplastik
  • Kooperation mit Schauspielern des Theaters Mummpitz
  • Tänzer des Nürnberger Opernhauses